Zurrbügel für Wandmontage passend für Alu Profilkanal am PKW Anhänger
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Zurrbügel für Wandmontage passend für Alu Profilkanal am PKW Anhänger
Art.Nr.: 990013690
- Zurrbügel verstellbar für Wandmontage
- passend für div. Anhängerhersteller mit Profilkanal in der Alu Bordwand
- Außenlänge ca. 90mm
- Höhe ca. 67mm
- Materialstärke: 2,9mm
- Lochabstand ca.70mm
- inkl. Gewindeplatte und 2 Schrauben mit Sicherungsring
- Maße Gewindeplatte: 90 x 18 x 5,6mm
- Stahl verzinkt
Ideal zur Ladungssicherung von Gütern auf einem PKW Anhänger.
Der verstellbare Zurrbügel für Wandmontage ist eine unverzichtbare Ergänzung für die Ladungssicherung auf PKW Anhängern. Entwickelt, um eine flexible und robuste Lösung für diverse Anhängerhersteller zu bieten, passt dieser Zurrbügel nahtlos in Profilkanäle der Aluminium-Bordwand. Mit einer Außenlänge von circa 90 mm und einer Höhe von etwa 67 mm bietet er ausreichend Spielraum für eine effiziente Sicherung verschiedenster Ladungstypen.
Die Materialstärke von 2,9 mm gewährleistet eine hohe Belastbarkeit und Langlebigkeit, während der Lochabstand von circa 70 mm eine einfache und variable Montage ermöglicht. Im Lieferumfang enthalten sind eine Gewindeplatte sowie zwei Schrauben mit Sicherungsring, wobei die Gewindeplatte Maße von 90 x 18 x 5,6 mm aufweist. Diese Komponenten erleichtern die Installation und bieten zusätzliche Stabilität und Sicherheit bei der Verwendung.
Aus verzinktem Stahl gefertigt, besticht der Zurrbügel durch seine Korrosionsbeständigkeit und ist somit für den langfristigen Einsatz unter verschiedenen Wetterbedingungen geeignet. Die Verzinkung trägt zudem zur Erhaltung der strukturellen Integrität und zur Vermeidung von Rostbildung bei, was die Sicherheit und Zuverlässigkeit der Ladungssicherung weiter erhöht.
Dieser Zurrbügel ist ideal für diejenigen, die eine zuverlässige Lösung zur Sicherung ihrer Ladung auf einem PKW Anhänger suchen. Seine Anpassungsfähigkeit und Stärke machen ihn zu einem unerlässlichen Zubehör für die Transport- und Logistikbranche.
Häufig gestellte Fragen zu diesem Produkt
Ladung muss so gesichert sein, dass sie bei Vollbremsung, Ausweichmanöver und schlechter Fahrbahn nicht verrutscht, umfällt oder herunterfällt. Das gilt für Privatleute genauso wie für Gewerbetreibende — verantwortlich sind Fahrer und Halter.
Warum bloßes Auflegen nicht reicht: Bei einer Vollbremsung wirkt auf die Ladung nach vorn etwa das Achtfache dessen, was viele erwarten — eine 100-kg-Kiste drückt dann mit mehreren hundert Kilogramm gegen die Stirnwand. Zur Seite und nach hinten ist es etwas weniger, aber immer noch genug, um eine ungesicherte Last vom Anhänger zu werfen.
Die drei Verfahren
- Formschluss: Die Ladung liegt direkt an Stirnwand, Bordwänden oder anderen Ladungsteilen an, Lücken werden ausgefüllt. Das Wirksamste, weil nichts erst Fahrt aufnehmen kann. Faustregel: Ladung immer nach vorn an die Stirnwand schieben.
- Niederzurren: Der Gurt drückt die Ladung auf die Ladefläche und erhöht die Reibung. Wirkt nur, wenn ordentlich vorgespannt wird — ein handwarm angezogener Gurt bringt fast nichts.
- Direkt- oder Diagonalzurren: Der Gurt verbindet die Ladung schräg mit Zurrpunkten und hält sie unmittelbar fest. Für schwere Einzelstücke wie Maschinen oder Fahrzeuge die bessere Wahl.
Antirutschmatten sind das wirksamste einfache Hilfsmittel: Sie erhöhen die Reibung zwischen Ladung und Ladefläche deutlich und reduzieren die nötige Zurrkraft erheblich. Eine Matte unter jeder Auflagefläche kostet wenig und bringt viel.
Zurrpunkte: Gurte gehören an dafür vorgesehene Zurrösen, Zurrmulden oder Zurrschienen — niemals an Bordwandscharniere, Lichtleisten, Geländer oder Radkästen. Diese Teile sind dafür nicht ausgelegt und reißen aus. Fehlen belastbare Zurrpunkte, ist die gesamte Sicherung wirkungslos.
Gurte richtig auswählen und prüfen: Auf dem Etikett stehen die zulässige Zurrkraft und die Vorspannkraft. Das Etikett muss lesbar sein — fehlt es, darf der Gurt nicht mehr verwendet werden. Aussortieren bei Einschnitten, aufgescheuerten Kanten, Garnbrüchen, Verformung oder Rissen an der Ratsche sowie bei Chemikalien- oder Hitzeschäden. Kanten der Ladung mit Kantenschutz abpolstern, sonst schneidet die Kante den Gurt an.
Typische Fehler aus der Praxis:
- Ladung nur mittig verzurrt, vorne und hinten frei beweglich
- Gurte über scharfe Kanten geführt, ohne Kantenschutz
- zu wenige Gurte — zwei Gurte über einen Stapel reichen selten
- Kleinteile lose im Anhänger, die bei der Bremsung nach vorn schießen
- Ladung nur mit der Plane „gesichert“ — eine Plane ist Wetterschutz, keine Ladungssicherung
Gewicht und Verteilung: Die Ladung darf weder die zulässige Gesamtmasse noch die zulässige Stützlast überschreiten. Schwere Teile gehören über oder knapp vor die Achse — hinten beladen wird das Gespann unruhig, ganz vorn überlastet es die Stützlast.
Überstand nach hinten: Bis 1,5 m ist Ladung ohne besondere Kennzeichnung zulässig. Darüber hinaus ist eine Kennzeichnung mit roter Fahne oder Tafel erforderlich, bei Dunkelheit zusätzlich mit roter Leuchte und Rückstrahler. Nach vorn ist Überstand nur sehr eingeschränkt erlaubt.
Vor dem Losfahren einmal rundherum gehen und nach den ersten Kilometern noch einmal anhalten: Gurte setzen sich, besonders bei weicher oder gestapelter Ladung, und müssen dann nachgespannt werden.
Passendes Material: Zurrgurte und Zurrbänder, Zurrösen und Zurrmulden, Zurrschienen.
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