Airline Doppelbeschlag mit Ring 1250daN Endbeschlag passend für Airlineschiene
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Artikel Tuote varastossa
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Airline Doppelbeschlag mit Ring 1250daN Endbeschlag passend für Airlineschiene
Art.Nr.: 990002321
- Airline Doppelbeschlag mit Ring
- Zugbelastung bis 1250 daN
- Bruchlast 2500 daN
- Stahl verzinkt
- Gesamtlänge ohne Ring ca. 62mm
- Gesamtlänge mit Ring ca. 115mm
- passend für Airlineschienen mit 20mm Loch
Der Airline Doppelbeschlag mit Ring ist ein robustes Befestigungselement, das speziell für die Verwendung in Airlineschienen mit 20 mm Lochdurchmesser konzipiert wurde. Der Beschlag eignet sich ideal für den sicheren Transport von schweren Lasten und bietet durch seine solide Bauweise aus verzinktem Stahl eine hohe Widerstandsfähigkeit gegen Korrosion und Verschleiß.
Der Beschlag ist für eine Zugbelastung von bis zu 1250 daN ausgelegt und hat eine Bruchlast von 2500 daN, was ihn besonders belastbar macht und eine sichere Fixierung auch unter anspruchsvollen Bedingungen gewährleistet. Die Gesamtlänge ohne Ring beträgt ca. 62 mm, während die Gesamtlänge mit Ring bei etwa 115 mm liegt. Der integrierte Ring bietet zusätzlichen Spielraum für das Befestigen von Haken, Gurten oder Seilen.
Dieses Produkt ist ideal für Anwendungen im Transportwesen, wo hohe Belastbarkeit und zuverlässige Befestigungslösungen erforderlich sind.
Häufig gestellte Fragen zu diesem Produkt
Ladung muss so gesichert sein, dass sie bei Vollbremsung, Ausweichmanöver und schlechter Fahrbahn nicht verrutscht, umfällt oder herunterfällt. Das gilt für Privatleute genauso wie für Gewerbetreibende — verantwortlich sind Fahrer und Halter.
Warum bloßes Auflegen nicht reicht: Bei einer Vollbremsung wirkt auf die Ladung nach vorn etwa das Achtfache dessen, was viele erwarten — eine 100-kg-Kiste drückt dann mit mehreren hundert Kilogramm gegen die Stirnwand. Zur Seite und nach hinten ist es etwas weniger, aber immer noch genug, um eine ungesicherte Last vom Anhänger zu werfen.
Die drei Verfahren
- Formschluss: Die Ladung liegt direkt an Stirnwand, Bordwänden oder anderen Ladungsteilen an, Lücken werden ausgefüllt. Das Wirksamste, weil nichts erst Fahrt aufnehmen kann. Faustregel: Ladung immer nach vorn an die Stirnwand schieben.
- Niederzurren: Der Gurt drückt die Ladung auf die Ladefläche und erhöht die Reibung. Wirkt nur, wenn ordentlich vorgespannt wird — ein handwarm angezogener Gurt bringt fast nichts.
- Direkt- oder Diagonalzurren: Der Gurt verbindet die Ladung schräg mit Zurrpunkten und hält sie unmittelbar fest. Für schwere Einzelstücke wie Maschinen oder Fahrzeuge die bessere Wahl.
Antirutschmatten sind das wirksamste einfache Hilfsmittel: Sie erhöhen die Reibung zwischen Ladung und Ladefläche deutlich und reduzieren die nötige Zurrkraft erheblich. Eine Matte unter jeder Auflagefläche kostet wenig und bringt viel.
Zurrpunkte: Gurte gehören an dafür vorgesehene Zurrösen, Zurrmulden oder Zurrschienen — niemals an Bordwandscharniere, Lichtleisten, Geländer oder Radkästen. Diese Teile sind dafür nicht ausgelegt und reißen aus. Fehlen belastbare Zurrpunkte, ist die gesamte Sicherung wirkungslos.
Gurte richtig auswählen und prüfen: Auf dem Etikett stehen die zulässige Zurrkraft und die Vorspannkraft. Das Etikett muss lesbar sein — fehlt es, darf der Gurt nicht mehr verwendet werden. Aussortieren bei Einschnitten, aufgescheuerten Kanten, Garnbrüchen, Verformung oder Rissen an der Ratsche sowie bei Chemikalien- oder Hitzeschäden. Kanten der Ladung mit Kantenschutz abpolstern, sonst schneidet die Kante den Gurt an.
Typische Fehler aus der Praxis:
- Ladung nur mittig verzurrt, vorne und hinten frei beweglich
- Gurte über scharfe Kanten geführt, ohne Kantenschutz
- zu wenige Gurte — zwei Gurte über einen Stapel reichen selten
- Kleinteile lose im Anhänger, die bei der Bremsung nach vorn schießen
- Ladung nur mit der Plane „gesichert“ — eine Plane ist Wetterschutz, keine Ladungssicherung
Gewicht und Verteilung: Die Ladung darf weder die zulässige Gesamtmasse noch die zulässige Stützlast überschreiten. Schwere Teile gehören über oder knapp vor die Achse — hinten beladen wird das Gespann unruhig, ganz vorn überlastet es die Stützlast.
Überstand nach hinten: Bis 1,5 m ist Ladung ohne besondere Kennzeichnung zulässig. Darüber hinaus ist eine Kennzeichnung mit roter Fahne oder Tafel erforderlich, bei Dunkelheit zusätzlich mit roter Leuchte und Rückstrahler. Nach vorn ist Überstand nur sehr eingeschränkt erlaubt.
Vor dem Losfahren einmal rundherum gehen und nach den ersten Kilometern noch einmal anhalten: Gurte setzen sich, besonders bei weicher oder gestapelter Ladung, und müssen dann nachgespannt werden.
Passendes Material: Zurrgurte und Zurrbänder, Zurrösen und Zurrmulden, Zurrschienen.
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Geschrieben von Gast am 03.09.2015
vorbildlich
hat alles super geklappt
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