Antirutschmatte 5000 x 250 x 8mm aus Gummigranulat z.B. zur Ladungssicherung
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Antirutschmatte 5000 x 250 x 8mm aus Gummigranulat z.B. zur Ladungssicherung
Art.Nr.: 990010762
- Anti Rutschmatte
- Maße: 5000 x 250 x 8 mm
- Gleitreibwert: ca. 0,7 y
- Aus PU-gebundenem Gummigranulat
- z.B. zur Ladungssicherung
- Schützt Oberflächen vor Beschädigungen
- Geeignet für den Einsatz auf glatten oder rutschigen Böden
- Hohe Beständigkeit gegen mechanische Belastungen
- Wasserabweisend und einfach zu reinigen
- Hohe Rutschhemmung auch bei Feuchtigkeit
- Leicht zuzuschneiden und individuell anpassbar
- Ideal für den Einsatz in Fahrzeugen oder Lagerräumen
Eine Anti-Rutschmatte ist ein vielseitiges Hilfsmittel zur Erhöhung der Sicherheit und zum Schutz von Oberflächen. Das vorliegende Modell hat die Maße 5000 x 250 x 8 mm und besteht aus PU-gebundenem Gummigranulat, einem Material, das sich durch seine Widerstandsfähigkeit und Langlebigkeit auszeichnet.
Mit einem Gleitreibwert von etwa 0,7 y bietet die Matte eine hohe Rutschhemmung, selbst auf glatten oder rutschigen Böden. Dies macht sie ideal für den Einsatz zur Ladungssicherung, da sie das Verrutschen von Gegenständen verhindert und gleichzeitig die Oberflächen vor Beschädigungen schützt.
Besonders hervorzuheben ist die Beständigkeit der Matte gegen mechanische Belastungen, was ihre Eignung für den Einsatz in Bereichen mit hohem Verschleiß, wie Fahrzeugen oder Lagerräumen, unterstreicht. Zudem ist sie wasserabweisend und leicht zu reinigen, was die Pflege und Wartung vereinfacht.
Dank ihrer Flexibilität kann die Anti-Rutschmatte problemlos zugeschnitten und an individuelle Bedürfnisse angepasst werden.
Insgesamt ist diese Anti-Rutschmatte eine praktische Lösung zur Verbesserung der Sicherheit und zum Schutz von Oberflächen, besonders in anspruchsvollen Einsatzbereichen.
Häufig gestellte Fragen zu diesem Produkt
Ladung muss so gesichert sein, dass sie bei Vollbremsung, Ausweichmanöver und schlechter Fahrbahn nicht verrutscht, umfällt oder herunterfällt. Das gilt für Privatleute genauso wie für Gewerbetreibende — verantwortlich sind Fahrer und Halter.
Warum bloßes Auflegen nicht reicht: Bei einer Vollbremsung wirkt auf die Ladung nach vorn etwa das Achtfache dessen, was viele erwarten — eine 100-kg-Kiste drückt dann mit mehreren hundert Kilogramm gegen die Stirnwand. Zur Seite und nach hinten ist es etwas weniger, aber immer noch genug, um eine ungesicherte Last vom Anhänger zu werfen.
Die drei Verfahren
- Formschluss: Die Ladung liegt direkt an Stirnwand, Bordwänden oder anderen Ladungsteilen an, Lücken werden ausgefüllt. Das Wirksamste, weil nichts erst Fahrt aufnehmen kann. Faustregel: Ladung immer nach vorn an die Stirnwand schieben.
- Niederzurren: Der Gurt drückt die Ladung auf die Ladefläche und erhöht die Reibung. Wirkt nur, wenn ordentlich vorgespannt wird — ein handwarm angezogener Gurt bringt fast nichts.
- Direkt- oder Diagonalzurren: Der Gurt verbindet die Ladung schräg mit Zurrpunkten und hält sie unmittelbar fest. Für schwere Einzelstücke wie Maschinen oder Fahrzeuge die bessere Wahl.
Antirutschmatten sind das wirksamste einfache Hilfsmittel: Sie erhöhen die Reibung zwischen Ladung und Ladefläche deutlich und reduzieren die nötige Zurrkraft erheblich. Eine Matte unter jeder Auflagefläche kostet wenig und bringt viel.
Zurrpunkte: Gurte gehören an dafür vorgesehene Zurrösen, Zurrmulden oder Zurrschienen — niemals an Bordwandscharniere, Lichtleisten, Geländer oder Radkästen. Diese Teile sind dafür nicht ausgelegt und reißen aus. Fehlen belastbare Zurrpunkte, ist die gesamte Sicherung wirkungslos.
Gurte richtig auswählen und prüfen: Auf dem Etikett stehen die zulässige Zurrkraft und die Vorspannkraft. Das Etikett muss lesbar sein — fehlt es, darf der Gurt nicht mehr verwendet werden. Aussortieren bei Einschnitten, aufgescheuerten Kanten, Garnbrüchen, Verformung oder Rissen an der Ratsche sowie bei Chemikalien- oder Hitzeschäden. Kanten der Ladung mit Kantenschutz abpolstern, sonst schneidet die Kante den Gurt an.
Typische Fehler aus der Praxis:
- Ladung nur mittig verzurrt, vorne und hinten frei beweglich
- Gurte über scharfe Kanten geführt, ohne Kantenschutz
- zu wenige Gurte — zwei Gurte über einen Stapel reichen selten
- Kleinteile lose im Anhänger, die bei der Bremsung nach vorn schießen
- Ladung nur mit der Plane „gesichert“ — eine Plane ist Wetterschutz, keine Ladungssicherung
Gewicht und Verteilung: Die Ladung darf weder die zulässige Gesamtmasse noch die zulässige Stützlast überschreiten. Schwere Teile gehören über oder knapp vor die Achse — hinten beladen wird das Gespann unruhig, ganz vorn überlastet es die Stützlast.
Überstand nach hinten: Bis 1,5 m ist Ladung ohne besondere Kennzeichnung zulässig. Darüber hinaus ist eine Kennzeichnung mit roter Fahne oder Tafel erforderlich, bei Dunkelheit zusätzlich mit roter Leuchte und Rückstrahler. Nach vorn ist Überstand nur sehr eingeschränkt erlaubt.
Vor dem Losfahren einmal rundherum gehen und nach den ersten Kilometern noch einmal anhalten: Gurte setzen sich, besonders bei weicher oder gestapelter Ladung, und müssen dann nachgespannt werden.
Passendes Material: Zurrgurte und Zurrbänder, Zurrösen und Zurrmulden, Zurrschienen.
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